Pressemitteilung:
SPD, WERBEGEMEINSCHAFT KREFELD und Einzelhandelsverband gemeinsam für Stärkung der Innenstadt
Uli Hahnen (SPD): „Innenstadt als großes Einkaufszentrum“
Bei einem gemeinsamen Gespräch von Vertretern der SPD-Fraktion mit Repräsentanten der Krefelder Einzelhändler und Dienstleister Anfang August herrschte Übereinstimmung über die Zukunftsausrichtung der Krefelder Innenstadt: „Die in der Presseberichterstattung der letzten Monate erläuterten SPD-Vorschläge für eine attraktive Innenstadt finden die Zustimmung der Werbegemeinschaft“, erklärt ihr langjähriger Vorsitzender, Franz-Joseph Greve.Wegeverbindungen, Shopping, Gastronomie, Sicherheit
Die SPD spricht sich gegen ein großes Shoppingcenter aus und möchte vielmehr die positiven Elemente eines solchen Centers auf die Innenstadt übersetzen: „Wir brauchen für die Krefelder Innenstadt professionelle und klar erkennbare Wegeführungen und ein objektives Gefühl von Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger“, erläutert der SPD-Fraktionschef Uli Hahnen, MdL.
Bereits vor Monaten hat SPD-Ratsherr Jürgen Hengst die Idee seiner Fraktion vorgestellt, eine einheitliche Eingangs-Situation, Licht, Pflasterungen und Wegeverbindungen in der Innenstadt zu schaffen und somit ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal für Krefeld umzusetzen: „Grundlage unserer Überlegungen ist das aktuelle Einkaufsgutachten des Büros Junker und Kruse, in dem das Herzstück der City als das zwischen Neumarkt und St.-Anton-Straße definiert wird“, so Jürgen Hengst, der als planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ebenfalls an dem Gespräch teilgenommen hatte.
Hartmut Janßen, Vorsitzender des Einzelhandels- und Dienstleistungsverbandes Krefeld-Kempen-Viersen, wies nachdrücklich darauf hin, dass bei zukünftigen Entwicklungen auch die südliche Innenstadt und die Beziehung zum Hauptbahnhof nicht vergessen werden dürften. Auch darin waren sich die Gesprächsteilnehmer einig.
SPD und Werbegemeinschaft sehen in der Verwirklichung vieler einzelner Maßnahmen eine deutliche Aufwertung der Krefelder Innenstadt als Premium-Einkaufsmöglichkeit.
„Durch ein deutliches Hervorheben des Innenstadteinkaufsbereiches ermöglichen wir eine Entwicklung der Krefelder Innenstadt zur Premium-Zone, die positive Ausstrahlungskraft auch außerhalb des klassischen Einkaufsbereiches hätte“, sind sich auch Uli Hahnen und Verbandsgeschäftsführer Markus Ottersbach einig. Einige Ideen zur Erreichung des Zieles gibt es bereits. Diese werden jetzt noch weiter ergänzt und müssen dann diskutiert werden.

